Pizzateig

Das Wichtigste an einer Pizza ist der Teig.

Wieviel?

  • 250 g Mehl „Farina Tipo 00“
  • 150 ml Wasser
  • 1 El Olivenöl
  • 1/2 TL Salz
  • 2 g frische Hefe
  • 1 Prise Zucker

Wie?

Das Mehl wird mit dem Salz vermischt und in der Mitte eine Mulde ausgehoben. In diese gießt man das handwarme Wasser, gibt den Zucker hinzu und löst die Hefe darin auf. Jetzt wird das Olivenöl dazu gegossen und mit einem Finger das Mehl sachte vom Rand her eingerührt. Dabei entsteht ein Teig, der erst vorsichtig, dann mit immer mehr Druck geknetet wird. Er sollte ordentlich bearbeitet werden. Kneten, drücken, schlagen … und das mindestens 10 Minuten, bis die Hände und Unterarme anfangen zu schmerzen. Sollte der Teig zu sehr kleben, gibt man noch etwas Mehl hinzu.

Danach darf sich der Teig ausruhen. Bei Raumtemperatur mindestens 30 Minuten zugedeckt stehen lassen. Ist die Zeit vorüber, werden aus dem Teig  2 – 4 Kugeln geformt und von einander getrennt in Schüsseln oder Dosen gelegt. Diese müssen anschließend für 24 Stunden in den Kühlschrank. Man kann sie aber auch 48 Stunden darin lassen, je nachdem, wann Pizza gegessen werden soll.

Vor der Zubereitung werden die Teiglinge herausgenommen und auf Raumtemperatur gebracht. Anschließend mit Hilfe von Mehl und den eigenen Fingern einen flachen Teig mit Rand formen (Anleitungen dazu findet man bei Youtube). Den Boden flink belegen, damit die Sauce nicht den Teig durchnässt, und schnell im Ofen verschwinden lassen. Dieser sollte auf höchster Stufe gut vorgeheizt sein. Ein Schamottstein vom Ofenbauer sorgt für ein noch besseres Ergebnis.

Hier gibts noch das Rezept für die passende Pizzasauce.